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Praxis für interdisziplinäre Schmerztherapie

Jede erfolgreiche Schmerztherapie beginnt mit einem Gespräch.
Das Vertrauen zwischen Arzt und Patient*in ist die Basis jeder therapeutischen Beziehung.

Andreas Sander-Kiesling

Dr. med. univ.
Andreas Sandner-
Kiesling

Universitätsprofessor für Anästhesiologie und Intensivmedizin an der Medizinischen Universität Graz

Facharzt für Allgemeinmedizin

ÖÄK Diplome in Akupunktur, Manualmedizin, Neuraltherapie, Notfallmedizin, Psychosomatische Medizin und Spezielle Schmerztherapie

„Schmerzen sind ein deutliches Signal des Körpers. Auch chronische Schmerzen wollen ernst genommen und rasch behandelt werden. Zu Beginn der Behandlung ist es wichtig abzuklären, woher der Reiz für den Schmerz kommt. In unserem Gespräch gehen wir der Schmerzursache auf den Grund. Darauf aufbauend entwickeln wir gemeinsam eine wirksame Therapie.“

Schmerztherapie

Akute und chronische Schmerzen verändern den ganzen Menschen, wenn sie unbehandelt bleiben. Je länger sie bestehen, desto größer ist ihr Einfluss. Die Konsequenzen gehen weit über die körperlichen Beschwerden und ursprünglichen Ursachen hinaus.

Daher stehen immer die betroffene Person und ihr Umfeld im Mittelpunkt der interdisziplinären Schmerztherapie.

Das Patientengespräch zwischen Arzt und Patient*in schafft Vertrauen und bestimmt die Auswahl der Therapiemethoden. Zu diesen zählen die Neuraltherapie, Manualtherapie, Akupunkur, Psychosomatik und die multimodale Schmerztherapie. Letztere zieht je nach Bedarf Therapeut*innen anderer Berufsgruppen zur Unterstützung hinzu.

Am Beginn einer erfolgreichen Schmerztherapie steht das Gespräch. Arzt und Patient*in verstehen anhand der Krankheitsgeschichte, was geschehen ist und was sich dadurch für den Patienten verändert hat. Daraus entsteht ein gemeinsamer Konsens, wie der Ist-Zustand zu Gunsten der Patientin beeinflusst werden kann. Erst dann beginnt die Therapie.

Bindegewebe und vegetatives Nervensystem beeinflussen alle lebenswichtigen Organtätigkeiten. Sie unterstützen Regulationsmechanismen des Körpers. Die Neuraltherapie macht sich diese Funktionen zunutze. Mit Hilfe eines Lokalanästhetikums werden die Reizleitungen des vegetativen Nervensystems beeinflusst und der Regelkreislauf wiederhergestellt. Ein begleitendes aktives Training oder eine Triggerpunkt-Therapie sorgen für nachhaltige Ergebnisse.

Die moderne Manualtherapie behandelt mit sanften Handgriffen Probleme des gesamten Bewegungsapparats der Patient*innen. Ziel dieser Therapie ist es, Verspannungen schonend zu lösen. Ein begleitendes aktives Training sorgt auch hier dafür, dass das Therapieergebnis erhalten bleibt.

Die Akupunktur gilt als komplementäre Behandlungsmethode zur Schmerzmedizin. Sie basiert auf dem Wissen der chinesischen Medizin über das Gleichgewicht aller Funktionen des Körpers. Durch die Akupunktur wird das vegetative Nervensystem stimuliert. Die gezielte Aktivierung von Akupunkturpunkten dient zur Senkung der Muskelspannung, Regulation der Funktion innerer Organe, Entzündungshemmung und Schmerzlinderung.

Die Psychosomatik beschäftigt sich mit Begleitfaktoren: Was lässt den Schmerz nicht zur Ruhe kommen? Welche psychischen Faktoren, welche sozialen Aspekte und Einflüsse der Umwelt ergänzen und verstärken die körperlichen Beschwerden? Zur Klärung sind weiterführende, begleitende Gespräche mit Vertreter*innen weiterer medizinischer Fachgruppen hilfreich und tragen zur Schmerzlinderung bei.

Die multimodale Therapie basiert auf dem Patientengespräch. Sie ergründet die psychosomatischen Aspekte des Schmerzes und deren Auswirkungen. Sie verbindet alle bereits erwähnten ärztlichen und nicht-ärztlichen Therapiearten. Ausgehend vom bio-psycho-sozial-ökonomischen Modell strebt sie das körperliche, sowie das psychische, soziale und ökonomische Gleichgewicht der Patient*innen an.

Intensive Care

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Behandlung

Zu Beginn der Schmerztherapie bespreche ich mit meinen Patient*innen die unterschiedlichen Quellen der Schmerzursache und die Aspekte ihrer Krankheitsgeschichte.

Welche Bereiche sind von Ihrem Schmerz betroffen?

Erst wenn wir ein gemeinsames Verständnis für Ihre Bedürfnisse haben, können wir einen Therapieplan entwerfen. Ziel der Schmerztherapie ist, die beste Lösung für Ihre Schmerzlinderung zu finden.

Was brauchen Sie als Schmerzpatient*in?

Eine einfache medikamentöse Therapie greift bei chronischen Schmerzen meist zu kurz. Bei Bedarf kommen deshalb begleitend komplementäre oder physiotherapeutische Maßnahmen zum Einsatz. Dort, wo die Notwendigkeit besteht, empfehle ich weitere Kontakte mit Vertreter*innen anderer medizinischer Fachgruppen.

Wie können Sie beitragen?

Für den gewünschten Erfolg der Schmerzlinderung benötige ich Ihre Mithilfe. Der Start der Schmerztherapie ist erst sinnvoll, wenn ich einen guten Überblick über Ihre Vorgeschichte habe. Während der Therapie sind Offenheit und Vertrauen wichtig, damit wir unser gemeinsames Ziel erreichen.

Bitte füllen Sie die Checkliste für Patient*innen sorgfältig und vollständig aus. Bringen Sie bitte folgende Unterlagen zum ersten Untersuchungstermin kopierbereit und ohne Klammern mit:

  • die ausgefüllte Checkliste,
  • Ihre gesammelten Befunde.

Vielen Dank!

Andreas Sander-Kiesling

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Wir informieren Sie gerne über unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen:

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Kontakt

Praxis für interdisziplinäre Schmerztherapie

Univ.Prof. Dr.med.univ.
Andreas Sandner-Kiesling

Merangasse 12, 1. Stock, 8010 Graz

Telefonisch erreichbar:
Donnerstag 16.00 – 17.00 Uhr
Tel-Nr 0664 244 60 69
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